Leichtathletik

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    Zwei Athletinnen, vier Titel

    Zwei Athletinnen, vier Titel

     Erfolgreicher als Mechthild Konradi und Angelika Albrecht vom SC Lippstadt DJK konnte man die Nordrhein-Seniorenmeisterschaften in Krefeld vermutlich nicht abschließen. Für beide war es zudem der letzte Test vor den Deutschen Senioren-Meisterschaften Ende kommender Woche in Zittau.


    Mechthild Konradi startete in der Klasse W 70 zunächst mit dem Diskuswerfen. Die Veranstalter hatten die Klassen W 50 bis W 80 zusammengelegt. Es warfen insgesamt 18 Teilnehmerinnen – viel zu viele, weil die Pausen zwischen den einzelnen Versuchen zu lang waren. Erst ab dem dritten Versuch wurden die Gruppen dann getrennt, doch da war die Luft bei den meisten bereits raus. Mechthild Konradi war mit ihrer Weite dann auch überhaupt nicht zufrieden. Zum Titelgewinn aber reichte es.


    Das Kugelstoßen fand kurze Zeit später statt. Da es mit voller Technik nicht gut klappte, stellte Mechthild Konradi auf Standstoß um und setzte sich damit im zweiten Durchgang mit 7,56 m an die Spitze. Im dritten Versuch folgten noch mal 7,55 m, während die Konkurrentinnen nicht über die 7-m-Marke herauskamen. Im fünften Durchgang steigerte sich die Lippstädterin auf die neue Saisonbestleistung von 7,80 m und siegte damit souverän.


    In der Klasse W 60 vertrat Angelika Albrecht den SC Lippstadt zunächst über 800 m. Sie ging die ersten 300 m sehr schnell an, sodass ihr für den Schlussspurt die nötige Kraft fehlte. Dennoch lief sie  mit 2:55,85 min Saisonbestzeit und  sicherte sich den Sieg.

    Zwei Stunden später ging Angelika Albrecht dann über 400 m an den Start. Die ersten 200 m lief sie
    in 34 sek. an und gewann den Lauf in 75,97 sek. Damit holte sie sich auch hier den Sieg und damit den zweiten Titel.


    Siegesweite im fünften Versuch

    Bei den Senioren-Westfalenmeisterschaften vertraten Mechthild Konradi und Merten Thurmann die Farben des SC Lippstadt DJK im Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speerwurf.

    Vor allem das Kugelstoßen der Frauen W70 war spannend, denn Mechthild Konradi gelang es erst im fünften Durchgang, die Führung zu übernehmen. Bis dahin sah es danach aus, als sollte ihre Konkurrentin aus Bockum-Hövel den Sieg einfahren. Aber dann gelange der Lippstädterin mit der 3-kg-Kugel 7,62 m, die zum Sieg reichten. "Wenn es drauf ankommt, kann ich halt kämpfen", so Mechthild Konradi, die mit dieser Weite auch noch ihre bisherige Jahresbestleistung um einen Zentimeter steigerte.

    Das anschließende Diskuswerfen war eine klare Angelegenheit. Bereits im zweiten Durchgangb steigerte die Lippstädterin ihre bisherige Jahresbestleistung um satte 13 Zentimeter und konnte im dritten Versuch volles Risiko gehen. In diesem hatte der Diskus zwar genau die richtige Höhe und volle Geschwindigkeit, landete aber im Netz. Doch auch so war Mechthild Konradi mit ihrem Wettkampf und vor allem dem zweiten Titel sehr zufrieden.

    Merten Thurmann traf in der Klasse M65 im Speerwerfen auf starke Konkurrenz. Der Lippstädter begann mit einer Weite von 26,85 m. Nach einigen ungültigen Versuchen steigerte er sich im vorletzten Durchgang auf sehr gute 32,56 m. Damit war er hochzufrieden, zumal diese Weite für den dritten Platz reichte. Da Merten Thurmann das Speerwerfen neben dem Handballsport quasi nur nebenbei betreibt, ein sehr gutes Ergebnis.

    Mit dem Titel nach Hause

    Mit dem Titel nach Hause

    Für Angelika Albrecht vom SC Lippstadt DJK ist Erfurt eigentlich ein gutes Pflaster – errang sie hier doch vor einigen Jahren ihren ersten Deutschen Meistertitel. Bei den diesjährigen Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften waren die Voraussetzungen nicht ganz ideal, am Ende standen aber doch ein fünfter und ein erster Platz zu Buche.

    Die Umstände vor dem Wettkampf waren aufgrund eines Drittliga-Fußballspiels schwierig, so dass die Athleten nur über Umwege zum Stadion kamen, was Angelikas Albrechts Nervosität nicht gerade zuträglich war. In der für sie neuen Altersklasse W60 ging es zunächst über 800 Meter an den Start. Im Einlaufbereich tummelte sich alles, sogar Kinder, die Fußball spielten – auch nicht gut für eine optimale Wettkampfvorbereitung. Dann wurden auch noch alle Läuferinnen der Klassen von W30 bis W75 zusammen ins Stadion geführt, und gestartet wurden dann mehrere Altersklassen zusammen. Vor dem Lauf gab es eine weitere Verzögerung aufgrund von Ehrungen – bis es losgehen konnte, war locker eine halbe Stunde inklusive Callroom-Zeit vergangen.

    Mit 14 Läuferinnen ging es schließlich auf die Strecke, und aufgrund der Enge war es für Angelika Albrecht nicht leicht, sich aus allen Rangeleien herauszuhalten. Sie reihte sich erst mal an dritter Stelle ein. Lydia Zehnter, die stärkste Konkurrentin der Lippstädterin, verbummelte über drei Runden den Lauf, sodass erst in der letzten Runde die Post abging. Die Führenden überholten noch einige Läuferinnen der anderen Altersklasse – es entstand eine Lücke, und die SCLerin konnte ihren dritten Rang nicht mehr halten. Am Ende kam sogar nur der fünfte Platz heraus, mit dem Angelika Albrecht natürlich überhaupt nicht zufrieden war.

    Am nächsten Wettkampftag aber musste und sollte es besser laufen. Zumindest die Nervosität hatte schon mal nachgelassen, und auch das Warmlaufen fühlte sich besser an als am Vortag. Über die 400-Meter-Distanz waren nur vier Läuferinnen angetreten. Angelika Albrecht landete auf der vierten Bahn mit dem größten Bahnvorsprung. Nachdem die Läuferinnen auf die Innenbahn wechseln konnten, gelang es der Lippstädterin, die bis dahin noch vor ihr laufende Athletin zu überholen. Auf der Zielgeraden wurde es noch mal schwer, doch diesen Titel wollte sich Angelika Albrecht nicht mehr nehmen lassen. Mit diesem versöhnlichen Abschluss sieht der Blick in die kommende Saison auch gleich wieder positiver aus.


    Einladung zum Kinderbewegungsabzeichen

    Liebe Sportler und Sportlerinnen, liebe Eltern und Kinder,
    es ist wieder soweit!

    Der SC Lippstadt DJK bietet in Zusammenarbeit mit der Kita „Für unsere Kinder“ und dem AWO Familienzentrum Fantadu das Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) an. Zusammen mit Euch möchten wir einen sportlichen Tag verbringen.
    Es gibt

    • einen Bewegungsparcours für die Kinder von 3-6 Jahren
    • einen Eltern-Kind Parcours für die Kinder bis 3 Jahren (Liebe Eltern, bitte denkt an eure Turnschuhe!),
    • Kaffee, Waffeln und Getränke für Eltern und Kinder
    • Außerdem gibt es ein Spielangebot für die Kinder, die gerade nicht in der Sporthalle beschäftigt sind.

    Am Ende erhalten alle Kinder eine Urkunde!

    Wann: Samstag, 01.04.2017
    3-6 jährige Kinder: Beginn 14.00 Uhr
    (mit anschließender Siegerehrung)
    mind. 1½ - 3 jährige Kinder: Beginn 15.30 Uhr
    Ende der Veranstaltung: ca. 18.00 Uhr
    Wo: Sporthalle der Grundschule am Weinberg, Am Weinberg 60, 59555 Lippstadt

    Bitte melden Sie Ihr Kind/ Ihre Kinder verbindlich bis zum 24.03.2017 an.
    Danke!

    • Silvia Wolf (Kita „Für unsere Kinder“) 02941/79069, kita@fuerunserekinder.de
    • Ruth Wagner (AWO Familienzentrum Fantadu) 02941/61874, kg-fantadu@die-awo.de
    • Nicole Berkenbusch (SC Lippstadt DJK) 02941/58291, Berkenbusch.Nicole@gmx.de

    Wir freuen uns auf euch!
    Das Vorbereitungsteam
    AWO
    Familienzentrum Fantadu

    Zweimal Silber im Gepäck

    Zweimal Silber im Gepäck

    Auf der einen Seite fühlte es sich fast an wie eine Premiere, auf der anderen Seite doch auch wieder wie das Treffen mit einem alten Bekannten – der erste Kugelstoßwettbewerb seit acht Jahren für Mechthild Konradi vom SC Lippstadt DJK. Die Lippstädterin startete bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Erfurt in zwei Wettbewerben in der für sie neuen Altersklasse W 70 und kehrte als Doppel-Vizemeisterin zurück.
     
    Laut Meldeliste hatte die SCLerin beim Kugelstoßen an fünfter Stelle gelegen. Nachdem eine ihrer Konkurrentinnen im ersten Durchgang einen Versuch über acht Meter vorlegte, war bereits klar, wie der Kampf um den Titel ausgehen würde. Mechthild Konradi stieß die 3-kg-Kugel zunächst auf 6,97 m und lag damit an zweiter Stelle. Im zweiten Durchgang verbesserte sie sich auf 7,49 m und sicherte den Vizerang ab. Dennoch blieb es bis zum Schluss spannend, weil auch die anderen Teilnehmerinnen über sieben Meter gestoßen hatten. Am Ende blieb es aber beim zweiten Platz, was dann doch etwas überraschend war.
     
    Am Tag darauf fand mit dem Diskuswerfen der letzte Wettkampf der Veranstaltung statt, der unglücklicherweise mit einer guten Stunde Verspätung begann. Die fünf Teilnehmerinnen mussten sich somit lange warmhalten, was natürlich nicht optimal für gute Leistungen war. Den ersten Wurf absolvierte Mechthild Konradi noch aus dem Stand und erzielte 19,25 m. Im zweiten Versuch steigerte sie sich auf 20,33 m und musste sich damit am Ende nur der Siegerin geschlagen geben.
     
    Mit zwei Silbermedaillen und jeder Menge Motivation im Gepäck ging es somit für Mechthild Konradi auf die Heimfahrt nach Lippstadt.

     


    Winterwurf mit Hindernissen

    Winterwurf mit Hindernissen

    Es waren alles andere als ideale Bedingungen, doch am Ende kehrte Mechthild Konradi (r.) vom SC Lippstadt DJK zufrieden von den Offenen NRW-Winterwurf-Meisterschaften aus Leichlingen zurück. Bei Sonnenschein, aber kaltem Wind, so dass man sich ständg in Bewegung halten musste, startete der der Wettkampf zunächst mit Verzögerung, weil sich die Kampfrichter nicht über die Anlage einig wurden. Mechthild Konradi startete in der Klasse W65 schlecht, steigerte sich aber im Endkampfd und knackte im letzten Versuch doch noch die 20-Meter-Marke Am Ende wurde sie mit 20.29 m Dritte.

    "Ich wollte den Titel unbedingt"

    „Ich wollte den Titel unbedingt“ – wer mit so einer Einstellung an den Wettkampf geht, den kann eigentlich nichts aufhalten, schon gar nicht widrige äußere Bedingungen. Und so kehrten Mechthild Konradi und Merten Thurmann vom SC Lippstadt DJK mit sehr guten Ergebnissen von den Westfälischen Seniorenmeisterschaften in Gladbeck zurück.

    Mechthild Konradi (W 65) hatte sich fürs Diskuswerfen viel vorgenommen und ließ sich davon auch vom ununterbrochen strömenden Regen nicht abhalten. Der Ring musste vor jedem Versuch gewischt werden, die Lippstädterin hatte aber keine Probleme mit der Nässe. Dennoch fing ihre Serie schlecht an – mit nur 18,19 m. Immerhin folgten im zweiten Durchgang 20,27 m, doch ihre ärgste Konkurrentin sah mit 21,39 m schon früh wie die sichere Siegerin aus. Doch Mechthild Konradi wollte diesen Titel unbedingt und steigerte sich im vierten Durchgang auf  21,45 m. Ihre Konkurrentin warf nach ihr, was immer gefährlich ist. Im sechsten und letzten Versuch steigerte sie sich noch einmal auf 21,22 m, „aber der Titel war meiner“, sagte Mechthild Konradi anschließend – nassgeregnet bis auf die Haut, aber glücklich mit dem Titel im Gepäck. „Außerdem war es schön, mal wieder in einem offenen Wettkampf richtig zu kämpfen.“

    Merten Thurmann vertrat die Farben des SC Lippstadt DJK im Speerwerfen der Klasse M 65. Die Bedingungen waren auch bei ihm nicht optimal – er hatte nicht gut trainieren können, und das Wetter war noch genauso ungemütlich bei beim Diskuswerfen der Damen zuvor. Wenn der Anlauf nass ist, gestaltet sich das Speerwerfen natürlich schwierig. Thurmann schaffte im ersten Durchgang 28,12 m und konnte sich im sechsten Versuch noch einmal steigern auf 28,43 m. Vorgenommen hatte er sich eigentlich eine Weite von mehr als 29 m, aber für die äußeren Bedingungen war die Leistung in Ordnung, zumal sie für einen guten vierten Rang reichte.

     


    Guter Start in die neue Wettkampfsaison

    Guter Start in die neue Wettkampfsaison

    Es konnte alles nur besser werden als im vergangenen Jahr – mit diesem Vorsatz war Mechthild Konradi vom SC Lippstadt DJK zu den Deutschen Senioren-Winterwurfmeisterschaften nach Erfurt gereist – und tatsächlich kehrte die Diskuswerferin mit einem respektablen vierten Rang im Gepäck zurück.
     
    Für das Diskuswerfen der Klasse W 65 waren elf Teilnehmerinnen aus ganz Deutschlang angetreten, um sich bei trübem Nieselwetter zu messen. Mechthild Konradi kam mit den Bedingungen aber bestens zurecht. Der Ring war kaum rutschig, die Organisation war wie immer bestens, und für die Athletinnen stand sogar ein beheiztes Zelt zur Verfügung, in dem sie sich zwischen den Versuchen aufwärmen konnten.  
     
    Im zweiten Durchgang gelang der Lippstädterin gleich ein guter Wurf mit 21,44 m, mit dem sie sich auf den zweiten Rang schob. Noch ein guter Versuch gelang ihr im zweiten Durchgang; hier flog die 1-kg-Scheibe auf 21,31 m, Mechthild Konradi lag zu diesem Zeitpunkt noch auf dem dritten und somit auf einem Medaillenrang. Als eine Konkurrentin aber im fünften Versuch 21,97 m warf, konnte die SCLerin nicht mehr kontern und musste sich mit dem vierten Rang zufriedengeben. Das fiel ihr aber nicht weiter schwer. „Im vergangenen Jahr hatte ich eine Bestleistung von 21,17 m, und jetzt bin ich schon im Februar viel weiter“, kommentierte sie ihre Leistung. Auch weil die Trainingsbedingungen in den ersten beiden Monaten des Jahres für Diskuswerfer nicht optimal waren, geht der vierte Platz vollkommen in Ordnung. „Es war ein guter Start ins Wettkampfjahr, und ich hoffe, dass es so weitergeht“, sagte Mechthild Konradi.
     


  • Unsere Geschichte

    50 Jahre Leichtathletik im SCL - 1962 bis 2012

    Nach der Wiedergründung des VfL Westfalenkraft Lippstadt wird auch die Leichtathletik-Abteilung im Jahre 1947 neu gegründet.

    1957 finden die Verbandsmeisterschaften mit internationaler Beteiligung in Lippstadt statt. Danach verlassen viele Athleten aus beruflichen Gründen den Verein.

    Im Jahre 1962 ist es dann Albert Richter, der einen Neuanfang mit Mechthild Köppen und Heiner Risse macht. Bald stoßen Heinrich Niehaves und Franz Muckel dazu, 1963 Gerd Bartels und Klaus Stallein. Aus dieser Gruppe entwickelt sich rasch eine Abteilung mit 30 Mitgliedern. In den Jahren darauf folgen Vergleichskämpfe in Hilversum, Baarn und Utrecht sowie Einladungen zu Diözesanvergleichskämpfen des DV Paderborn gegen Paris. Unvergessen ist besonders der Vergleichskampf mit Hilversum, bei dem die Westfalenkraftler von den Gesekern und Ehringhäusern unterstützt wurden. Ebenfalls im Gedächtnis bleibt die “Schlacht von Waterloo” mit Ingrid Mickler-Becker.

    1965:
    Teilnahme am Bundessportfest der DJK in Düsseldorf - überraschend gewinnt Mechthild Köppen das Kugelstoßen und wird Dritte über 100 m.

    1966:
    Erneut verlassen viele Athleten den Verein.

    Ende 1967:
    Bernd Raffler kehrt vom Wehrdienst nach Lippstadt zurück und wird Abteilungsleiter. Innerhalb eines Jahres steigt die Mitgliederzahl der Abteilung auf 43.

    1968:
    Sechs Aktive nehmen am Deutschen Turnfest in Berlin teil. Mechthild Köppen erreicht den 5. Platz im Dreikampf; Elisabeth Wittekind wird Vize-Westfalenmeisterin im Kugelstoßen. Heinrich Niehaves kehrt nach Lippstadt zurück und beginnt mit dem Neuaufbau einer Mädchengruppe.

    1969:
    Der Aufbau gelingt: Der Mädchengruppe gehören 60 Teilnehmerinnen an, die Gesamtzahl der Mitglieder beträgt 100. Ein Höhepunkt ist die Teilnahme am Bundessportfest in Ausgsburg. Peter Lange wird 5. im 800-m-Lauf. Beim Vergleichskampf in Holzminden läuft Friedhelm Köppen 11,2 sek. über 100 m und springt 6,50 m weit. Der 9-jährige Jörg Klocke springt 4,58 m. Bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften erreichen die Schülerinnen B den 4. Platz - damit ist der SCL bester Verein des Kreises.

    1970:
    Man feiert 50 Jahre DJK Westfalenkraft. Shirley Springer erreicht als Schülerin 5,35 m im Weitsprung.

    Fünf DJK-Vereine in Lippstadt, darunter der VfL Westfalenkraft, schließen sich zum SC Lippstadt DJK zusammen.

    1973:
    Günter Schreiber ist erfolgreich über 5000 m, Beate Wiese und Jörg Klocke werden immer besser.

    1974:
    Manfred Konradi, Bernd Raffler und Günter Schreiber bestehen die Prüfung zum Fachübungsleiterschein für Leichtathletik. Am Jahresende fahren die Leichtathleten auf Einladung von Samtgemeindedirektor Heinrich Niehaves nach Dahlenburg zum Vergleichskampf.

    1975:
    Seniorensportler Willi Liebner (M 45) springt 5,15 m weit. Jörg Klocke wird als B-Jugendlicher zum ersten Mal Westfalenmeister im Weitsprung mit 6,45 m - ein Verdienst seines Trainers Manfred Konradi.

    1976:
    Jörg Klocke wird mit 6,82 m Westfalenmeister im Weitsprung und ebenso wie Beate Wiese über 100 m den Titel des Westdeutschen DJK-Meisters.

    Junge Talente wie Jörg Klunowski und Dirk Klunowski sowie Karin Wiewiorra bereichern die Schülerabteilung.

    1977:
    Jörg Klocke wird Westfälischer Hallenmeister sowie Polizeimeister im Weitsprung mit einer Jahresbestleistung von 7,14 m.

    Einige SCLer nehmen am DJK-Bundessportfest in Mainz teil - heraus springt ein überraschender 3. Platz der 4×100m-Staffel der Frauen mit Mechthild Konradi, Susanne Wichert, Petra Schumacher und Beate Wiese. Einen Monat später läuft die gleiche Staffel bei den Westfalenmeisterschaften in Dortmund auf den 4. Platz mit neuem Vereinsrekord von 50,0 sek.

    Ein besonderer Höhepunkt ist der Besuch des ersten LA-Weltcups in Düsseldorf.

    1978:
    Erneut wird Jörg Klocke Westfälischer Hallenmeister mit 6,94 m. Zudem erreicht er den 3. Platz bei den Polizei-Europameisterschaften und den 4. Platz bei den Deutschen Jugendmeisterschaften mit 7,44 m. Die Schülermannschaft belegt beim Westfälischen Hasencup in Paderborn den 1. Platz im Dreikampf - die fleißigsten Punktesammler sind Jörg Klunowski, Dirk Klunowski, Michael Eisenbrecher und Jens Mersch.

    1979:
    Weitspringer Jörg Klocke belegt den 4. Platz bei den Junioren-Europameisterschaften in Polen und wird in Saarbrücken Deutscher Juniorenmeister mit 7,71 m. Mechthild Konradi gewinnt den Dreikampf beim Westfälischen Turnfest in Warendorf. Beate Wiese freut sich über den Titel der DJK-Meisterin mit 5,25 m im Weitsprung.

    1980:
    Manfred Konradi wird erster B-Trainer im Sportkreis Lippstadt.

    Jörg Klocke wird Sportler des Jahres der Lippstädter Zeitung “Der Patriot”. Er startet nun für den TV Wattenscheid, bleibt aber Mitglied im SC Lippstadt DJK. Karin Wiewiorra wird Schüler-Westfalenmeisterin über 100 m. Ute Pietsch erringt den Titel der Westdeutschen DJK-Meisterin mit 5,50 m im Weitsprung.

    1981:
    Die SCLer nehmen mit 24 Athleten am DJK-Bundessportfest in Mönchengladbach teil. Beate Neufert verpasst über 100 m mit 12,66 sek. mit nur einer Hundertstelsekunde den Endlauf. Die 4×100m-Staffel der Frauen und die 4×400m-Staffel der Männer belegen jeweils den fünften Platz. Christiane Gerke wird Vizemeisterin im Kugelstoßen der Schülerinnen mit 11,47 m. Die besten Athleten des Jahres sind Ute Pietsch (Weitsprung 5,66 m und Siebenkampf mit 4641 Punkten), Beate Neufert (12,4 sek. über 100 m) und Jörg Klunowski (6,03 m im Weitsprung).

    1982:
    Jörg Klocke wird Deutscher Meister im Weitsprung mit 8,09 m und nimmt an der Europameisterschaft in Athen teil.

    Im Landhaus Günther findet ein Sportlertreff mit 100 Teilnehmern (u.a. Jörg Klocke und Ingrid Mickler) statt.

    Jörg Klocke wird im Jahr 1982 mit der Weite von 8,09 m Deutscher Meister im Weitsprung.

    1983:
    Jörg Klocke wird Deutscher Vize-Hallenmeister im Weitsprung und tritt in der ZDF-Sendung “Wetten, dass …?” auf. Hans Pflepsen feiert ein Comeback und wird Westfälischer Polizeimeister im Weitsprung.

    1984:
    Lothar Jungesbluth feiert seine ersten Erfolge über 800 m. Hans Pflepsen wird in der Klasse M 45 Westfalenmeister im Weitsprung mit 6,45 m.

    1985:
    Christiane Gerkes Trainingsfleiß wird belohnt: Mit Trainer Manfred Konradi feiert sie ihren ersten großen Erfolg - sie gewinnt bei den Deutschen DJK-Meisterschaften in Ingolstadt das Kugelstoßen und überraschend auch das Diskuswerfen. Bei den Deutschen Seniorenbestenkämpfen erringt Hans Pflepsen den 3. Platz im Weitsprung mit 6,28 m.

    1986:
    Lothar Jungesbluth verbessert den Vereinsrekord über 800 m auf 1:54,3 min. Christiane Gerke und Hans Pflepsen werden bei der Sportlerehrung der Stadt Lippstadt mit Bronze ausgezeichnet.

    1987:
    Bei den Westfalenmeisterschaften wird Mechthild Konradi in der Klasse W 40 jeweils Vizemeisterin im Kugelstoßen (10,35 m) und Diskuswerfen (28,64 m). Bernd Raffler belegt über 400 m den 3. Platz. Die 4×100m-Staffel der Schülerinnen A (Sandra Rotter, Christiane Cosack, Kirsten Konradi, Jennifer Kunau) läuft Vereinsrekord mit 55,4 Sek.

    1988:
    Gregor Jankowski wird Westfälischer Schüler-Hallenmeister im Hochsprung mit 1,69 m, Christiane Cosack mit 1,54 m Westfälische Vizemeisterin im Hochsprung. Hans Pflepsen erringt bei den ersten Deutschen Leichtathletik-Seniorenmeisterschaften in Oldenburg mit 6,29 m die Bronzemedaille im Weitsprung. Christiane Gerke kommt nach Zwischenstationen bei Vereinen in Kiel und Ahlen wieder zum SCL.

    1989:
    Gregor Jankowski verteidigt seinen Titel vom Vorjahr und überspringt 1,85 m. SCL-Athleten räumen bei den Deutschen DJK-Meisterschaften kräftig ab: Doppelsieg im Kugelstoßen und Diskuswerfen für Christiane Gerke, ebenfalls Gold für Christiane Cosack im Hochsprung; Mechthild Konradi erreicht bei ihren sechsten Meisterschaften zweimal Bronze (Kugelstoßen und Diskuswerfen), Nadine Brockmeyer im Weitsprung. Christiane Cosack wird Sechste bei den Deutschen Jugendmeisterschaften mit 1,69 m im Hochsprung. Hans Pflepsen (M 50) wird Deutscher Seniorenmeister mit 6,07 m im Weitsprung. Christiane Gerke gewinnt bei den DJK-Europameisterschaften die Bronzemedaille im Kugelstoßen mit 13,11 m.

    1990:
    Christiane Cosack verbessert ihre Bestmarke im Hochsprung auf 1,72 m und wird Westfälische Vizemeisterin mit einer Leistung von 1,64 m. Bei den Westfälischen Seniorenmeisterschaften feiert die 4×100m-Staffel der Männer mit Reinhold Sassen, Helmut Steltemeier, Bernd Raffler, Hans Pflepsen einen guten Einstand. Mechthild Konradi verbessert bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften nach 13 Jahren ihren bisherigen Vereinsrekord im Kugelstoßen auf 11,11 m und erringt damit die Bronzemedaille.

    1992:
    Manfred Konradi übernimmt das Training von Thomas van Kempen. Dieser wird zwei Mal Crosslauf- Landesmeister und holt bei den Deutschen Meisterschaften der Behinderten Bronze über 5000 m. Mechthild Konradi wird Deutsche Vizemeisterin im Kugelstoßen; mit 10,56 m fehlen lediglich 13 cm zum Titel.

    1993:
    Die Deutsche Sportkrone geht an Charlotte Schröder, Ursula Koch und Manfred Konradi, die für dieses Leistungsabzeichen nach dem 50. Lebensjahr die Bedingungen für das Sportabzeichen in Bronze erfüllen - und zwar die Anforderung für 18- bis 29-Jährige). Bei den Deutschen DJK-Meisterschaften in Bamberg erringt Christiane Gerke die Goldmedaille im Diskuswerfen mit der Weite von 36,84 m. Mechthild Konradi holt sich Bronze mit 30,98 m. Hans Pflepsen (M 50) wird Westfalenmeister im Weitsprung mit 5,74 m. Ulli Oel (M 60) erreicht den 4. Platz im Kugelstoßen. Reinhold Sassen (M 35) wird Vierter über 100 und 200 m. Karl-Heinz Denecke (M 30) erringt Bronze über 400 m. Mechthild Konradi wird mit persönlicher Bestleistung von 11,19 m Deutsche Vizemeisterin im Kugelstoßen. Thomas van Kempen gibt sein Debüt im Nationaltrikot und holt über 1500 und 5000 m gleich zweimal Mal Silber für Deutschland.

    1994:
    Manfred Konradi wird bei der Sportlerehrung von Bürgermeister Franz Klocke für seine jahrelangen Verdienste um den Sport die Ehrenplakette der Stadt Lippstadt verliehen. Beate Neufert wird Westfalenmeisterin im Weitsprung. Karl-Heinz Denecke (M 30) läuft über 400 m auf den zweiten Rang. In der Klasse M 45 wird Bernd Raffler über die gleiche Distanz ebenfalls Dritter. Reinhold Sassen (M 35) wird 3. über 100 m und Vizemeister über 200 m. Hans Pflepsen (M 55) wird Westfalenmeister. Thomas van Kempen wird Deutscher Meister über 400 m, ebenso wird er bei der Behinderten-WM in Berlin Vierter über 800 m und verpasst Bronze nur knapp. Mechthild Konradi und Hans Pflepsen werden in die NRW-Mannschaft berufen und sammeln beim Länderkampf wichtige Punkte.

    1995:
    Der SC Lippstadt DJK feiert sein 75. Jubiläum mit einer Ausstellung und einem großem Ball. Reinhold Sassen schafft die Qualifikation für die Deutschen Seniorenmeisterschaften. Abteilungsleiter Bernd Raffler erhält bei der großen Jubiläumsgala die Bronzene Vereinsplakette des DLV von Kreis-Leichtathletik-Obmann Werner Strieth.

    1996:
    Heiner Rüther gewinnt die Cross-Serie in Soest. Thomas van Kempen erringt bei den Deutschen Behinderten-Meisterschaften zwei Titel über 400 und 1500 m. Bernd Raffler nimmt erstmals an den Deutschen Seniorenmeisterschaften teil. Drei Kreismeistertitel für Ricarda Kemmerling. Erstmals gehen Senioren und Schüler in Bad Driburg gemeinsam an den Start und erreichen vier erste Plätze.

    1997:
    Die Schüler landen beim Altstadtlauf auf Anhieb den 2. Platz. Heiner Rüther gewinnt den Pokal über 1,4 km. Christiane Gerke und Mechthild Konradi nehmen an den Deutschen DJK-Meisterschaften in Düsseldorf teil. Christiane gewinnt im Kugelstoßen und Diskuswerfen jeweils Bronze. Mechthild wird in der Hauptklasse als 50-Jährige zwei Mal Achte. Ricarda Kemmerling löscht den 20 Jahre alten Vereinsrekord über 800 m mit 2:54,10 min. Bei den Schüler-Kreismeisterschaften gibt es 21 Titel, 13-mal Platz 2 und viermal Platz 3 für den SC Lippstadt DJK. Reinhold Sassen, Bernd Raffler und Mechthild Konradi punkten beim Länderkampf für die Mannschaft Westfalens in Recklinghausen. Dabei läuft Mechthild Konradi erstmals wieder Staffel, die gegen die starken Holländerinnen gewinnen kann.

    Die Schüler erringen sieben Pokale bei der Soester Crosslauf-Serie.

    1998:
    Die Schüler holen bei den Kreisschülermeisterschaften 17 Titel. Bei den Diözesanmeisterschaften der Langstaffeln bilden die 800m-Läuferinnen das Glanzstück. Heiner Rüther schafft die Qualifikation für die Westfalenmeisterschaften. Beate Neufert und Mechthild Konradi starten für Westfalen im Länderkampf. Mechthild Konradi nimmt an der Senioren-EM in Cesenatico/Italien teil und wird im Kugelstoßen und Diskuswerfen jeweils Achte.

    Die Leichtathleten „gehen fremd“ und gewinnen beim Unihockey-Turnier in Hagen bei den Diözesanmeisterschaften den Titel.

    1999:
    Ricarda Kemmerling läuft über 800 m mit 2:30,69 min. Vereinsrekord und schafft damit die Qualifikation für die Westfälischen Schülermeisterschaften. Beate Neufert wird Westfälische Seniorenmeisterin im Weitsprung. Bärbel Herting nimmt am Marathon-Lauf in Köln teil.

    2000:
    Ricarda Kemmerling wird Westfälische Vizemeisterin im Crosslauf und erreicht den 3. Platz bei den Westfälischen Hallenmeisterschaften über 800 m in 2:27,21 min. Wieder sieben Pokale bei Cross-Serie. Andreas Kremer wird Bezirksmeister im Kugelstoßen und Diskuswerfen. 21 Kreismeistertitel für die Schüler und Schülerinnen. Die 3×800m-Staffel der Schülerinnen und die 3×1000m-Staffel der Schüler sind bei den Diözesanmeisterschaften nicht zu schlagen. Beate Neufert (100 m), Angelika Albrecht (400 m), Mechthild Konradi (Diskuswerfen) und Hans Pflepsen (Weitsprung) werden Westfälische Seniorenmeister. Pflepsen erreicht zudem den 3. Platz bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Weitsprung mit 5,29 m. Mechthild Konradi wird Deutsche Vizemeisterin im Kugelstoßen mit 11,72 m - lediglich zwei Zentimeter trennen sie vom Titel. Bärbel Herting startet beim Berlin-Marathon. Angelika Albrecht und Mechthild Konradi überzeugen im Westfalentrikot beim Vier-Länderkampf. Andreas Kremer verbessert sich im Diskuswerfen auf 35,49 m und im Kugelstoßen auf gute 12,39 m.

    2001:
    Andreas Kremer (M14) wird Westfälischer Vizemeister im Kugelstoßen mit 12,20 m. Noch mal sieben Pokale bei der Cross-Serie in Soest. 13 Titel für die Schüler bei den Kreismeisterschaften. Sieben Siege beim Altstadtlauf und damit sieben Pokale für unsere Athleten. Carolin Eisenbrecher (W 14) läuft mit 2:31,1 min. Norm für die Westfalenmeisterschaften. Bei den Westdeutschen Schülermeisterschaften läuft Ricarda Kemmerling eine neue Bestzeit von 2:22,77 min. und belegt damit den 6. Platz. Angelika Albrecht erringt bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften I in Chemnitz den 6. Platz über 400 m. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften II in Potsdam wird Mechthild Konradi wieder Deutsche Vizemeisterin im Kugelstoßen mit 11,44 m. Hans Pflepsen wird Sechster im Weitsprung. Carolin Eisenbrecher läuft bei den Westfälischen Schülermeisterschaften über 800 m in neuer Bestzeit von 2:27,87min. auf den 5. Rang, Ricarda Kemmerling (W 15) wird über 800 m in 2:24,42 min. Sechste.

    Mechthild Konradi erhält beim Diözesantag in Lippstadt für ihre sportlichen Erfolge und ihr ehrenamtliches Engagement das Ludwig-Wolker-Relief überreicht. Manfred Konradi wird für 30 Jahre Trainer-Tätigkeit die silberne Ehrennadel der DJK verliehen.

    2002:
    Die größte Überraschung gelingt Angelika Albrecht bei den ersten Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Erfurt. Sie wird über 400 m in der Zeit von 66,99 sek. Deutsche Meisterin.

    Wir feiern das 40-jährige Bestehen der Leichtathletik-Abteilung im Landhaus Günther. Überraschungsgast des Abends ist die Olympia-Siegerin von 1968 und 1972 Ingrid Mickler-Becker.

    Bei den Westfälischen Staffelmeisterschaften in Witten kann sich die Schülerstaffel (M 14) über 3 x 1000 m in der neuen Vereinsrekordzeit von 9:11,05 min. auf dem 6. Rang platzieren. In der Besetzung Michel Knepper, Lukas Kunkel und Philipp Sültrop belegen sie gleichzeitig in der Diözesanwertung den 1. Platz.

    Bei den Westdeutschen Schülermeisterschaften in Aachen wirft Andreas Kremer den Diskus auf die neue Vereinsrekordweite von 47,00 m und belegt einen ausgezeichneten dritten Platz. Angelika Albrecht, Beate Neufert und Mechthild Konradi nehmen an den Senioren-Europameisterschaften in Potsdam teil und kehren mit guten Ergebnissen zurück. Später werden sie vom LA-Verband Westfalen zum Länderkampf gegen Holland und Hessen ins niederländische Ede eingeladen.

    2003:
    Angelika Albrecht überrascht bei den Deutschen Hallenmeisterschaften über 400 und 800 m: In beiden Disziplinen wird sie Deutsche Vizemeisterin. Philipp Sültrop und Lukas Kunkel starten bei den Westfälischen Schülermeisterschaften über 1000 m. Philipp wird mit neuer persönlicher Bestzeit von 2:47,81 min. Vierter, Lukas erreicht ebenfalls eine neue Bestleistung mit 2:54,11 min. und freut sich über den achten Platz. Die neu formierte 3×800m-Staffel der B-Schülerinnen mit Laura Müller, Danielle Niggenaber und Stefanie Albrecht kehrt von den Diözesan- Staffelmeisterschaften mit der Zeit von 8:27,06 min. und dem Titel nach Hause zurück. Lukas Kunkel erreicht über 1000 m der Klasse M 15 in 2:51,90 min. die Qualifikation für die Westdeutschen Schülermeisterschaften. Angelika Albrecht (W 45) startet bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften I in Celle u.a. über 800 m und wird in neuer persönlicher Bestzeit von 2:27,38 min. Dritte. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften II belegt Mechthild Konradi (W 55) in Schweinfurt mit 10,23 m den 5. Rang.

    2004:
    Andreas Kremer stößt in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle die Kugel endlich über die ersehnte 13-m-Marke und gewinnt mit 13,28 m. Bei den Westfälischen B-Jugend Hallenmeisterschaftenin Bielefeld ist das Trio Andreas Kremer, Lukas Kunkel und Philipp Sültrop überaus erfolgreich. Lukas läuft 800 m in neuer Bestzeit von 2:02,65 min. auf Platz 4, Philipp wird Vizemeister in tollen 2:00,65 min., und Andreas erreicht Rang 4 mit einer Weite von 13,27 m im Kugelstoßen.

    Bei den Deutschen Senioren-Hallen- sowie -Winterwurfmeisterschaften in Potsdam gehen Mechthild Konradi, Angelika Albrecht und Beate Neufert an den Start. Mechthild Konradi wird zweimal Deutsche Meisterin (im Kugelstoßen mit 10,51 m und im Diskuswerfen mit 27,46 m), Angelika Albrecht erreicht den 2. Platz über 400 m in 64,85 sek. und wird Vierte über 800 m in 2:27,17 min., Beate Neufert wird über 60 m Siebte in neuer Bestzeit von 8,61 sek. Angelika Albrecht holt Silber und Bronze bei der 1. Hallenweltmeisterschaft der Senioren in Sindelfingen über 800 und 400 m.

    Angelika Albrecht, Beate Neufert und Mechthild Konradi feiern bei den Senioren-Europameisterschaften in Dänemark große Erfolge. Beate wird Siebte über 100 m, Mechthild erreicht Rang 6 im Kugelstoßen, und Angelika läuft über 800 m in persönlicher Bestleistung auf Rang 6. Mechthild Konradi feiert einen hervorragenden Saisonabschluss bei den Deutschen Senioren-Meisterschaften in Zittau: Rang 2 im Diskuswerfen. Angelika Albrecht holt über 800 m in Kevelaer den Vize-Titel. Philipp Sültrop verbessert sich bei den Deutschen B-Jugendmeisterschaften im 2000 m Hindernis-Lauf um zehn Sekunden und freut sich über Rang 13. Andreas Kremer schleudert den Diskus bei den Westfälischen Langwurfmeisterschaften auf eine neue Bestmarke von 38,14 m und wird Zweiter.

    2005:
    Bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften gewinnen Angelika Albrecht und Mechthild Konradi zweimal Bronze, Beate Neufert wird Vierte. Angelika Albrecht startet bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Schweinfurt gleich in drei Laufdisziplinen und wird Vizemeisterin über 800 m und 400 m. Philipp Sültrop läuft bei den Deutschen B-Jugendmeisterschaften in  Braunschweig über 2000 m Hindernis auf Rang 6. Bei den Senioren-Westfalenmeisterschaften in Ahlen holen sechs SCLer acht Titel, allein Beate Neufert gewinnt vier Wettbewerbe. Bernd Raffler gewinnt seinen ersten Westfalenmeistertitel über 400m. Lukas Kunkel freut sich über den 3. Platz über 400 m bei den Deutschen DJK-Meisterschaften in Münster. Philipp Sültrop setzt sich bei den Westfälischen Hindernismeisterschaften in neuer Bestzeit von 6:07,50 min. gegen seine Konkurrenten durch und verteidigt seinen Titel vom Vorjahr.

    2006:
    Angelika Albrecht tritt bei den Westdeutschen Seniorenhallenmeisterschaften in Düsseldorf über 400 sowie über 1500 m der Klasse W 45 an und kehrt mit einem Sieg und einem Vizemeistertitel zurück. Bei den Westfälischen Mehrkampfmeisterschaften in Lage stellt Sandra Grothe gleich drei neue persönliche Bestleistungen auf und erreicht zudem noch in zwei Disziplinen die Qualifikation für die Westfälischen Schüler-Einzelmeisterschaften. Beate Neufert wird neue Westfalenmeisterin über 200 m, Angelika Albrecht gewinnt die 400 m. Weitere zweite Plätze für Mechthild Konradi (Diskus), Beate Neufert (100 m), Angelika Albrecht (800 m), Karl-Heinz Denecke (200 m) und Hans P flepsen im Weitsprung.

    2007:
    Die Leichtathletik-Abteilung des SC Lippstadt DJK bekommt mit Mechthild Konradi eine neue Abteilungsleiterin.

    Angelika Albrecht (800 m und 400 m) und Kathrin Panitz (60 m Hürden) werden jeweils Zweite bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Düsseldorf. Mechthild Konradi, Angelika Albrecht und Hans P flepsen erobern Westfalenmeister-Titel in Dortmund. Kirsten Konradi wird Zweite im Kugelstoßen und Bernd Raffler Vizemeister über die 200-m-Distanz. Lukas Kunkel stellt mit 50,44 sek. über 400 m eine neue SCL-Vereinsbestmarke auf. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften I in Zittau erringt Kathrin Panitz den 2. Platz über 100 m Hürden. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften II in Fulda holt Angelika Albrecht Silber über 400 und 800 m. Mechthild Konradi wird Fünfte im Kugelstoßen und Vierte im Diskusring. Sandra Grothe läuft bei den Westfälischen Schülermeisterschaften in Minden über die 300-mDistanz mit 41,78 sek. einen neuen Vereinsrekord.

    2008:
    Christel Brockmeyer wird mit der Ehrenplakette für besondere Verdienste im Sport ausgezeichnet. Manfred Konradi wird für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt.

    Bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Erfurt holt Angelika Albrecht zweimal Silber über 400 m und 800 m. Uschi Koch, Giesbert Rüther und Michael Sültrop erhalten das DJK-Ehrenzeichen in Bronze für ihre Verdienste um die Leichtathletik und den SC Lippstadt. Bei den Offenen Westfalenmeisterschaften in Ahlen landen Angelika Albrecht (400 m und 800 m) und Hans Pflepsen (Weitsprung) jeweils auf den ersten Platz. Kirsten Konradi erreicht im Kugelstoßen Rang 4. Sandra Grothe löscht bei den Westfälischen A- und B-Jugendmeisterschaften in Bielefeld den Vereinsrekord aus dem Jahr 1975 auf der 200-m-Strecke und läuft in 26,12 sek. auf den 4. Rang. Angelika Albrecht glänzt bei den Titelkämpfen in Schweinfurt über 800 m und feiert in 2:35,20 min. die Vizemeisterschaft, im 400-m-Lauf reicht es ebenfalls für Rang 2. Außerdem gewinnt Angelika Albrecht bei den Senioren-Europameisterschaften in Ljubljana mit der 4×400 m- und 4×100 m-Staffel jeweils die Silbermedaille.

    2009:
    Die Leichtathleten des SCL glänzen bei den Westdeutschen Seniorenhallenmeisterschaften in Düsseldorf. Hans Pflepsen siegt im Weitsprung, Angelika Albrecht über 400 und 1500 m. Sandra Grothe läuft bei den Westfälischen A-Jugendhallenmeisterschaften auf der 200-m-Distanz in 25,92 sek. neue Bestzeit und kommt auf den 4. Rang. Sechs Disziplinen, drei Titel, dazu drei gute Platzierungen und eine persönliche Bestleistungerreichen die Leichtathleten des SCL bei den Westfälischen Seniorenmeisterschaften in Paderborn. Hans Pflepsen siegt im Weitsprung. Angelika Albrecht wird Erste über 400 und 800 m. Mechthild Konradi erreicht den 4. Platz im Kugelstoßen und wird Dritte im Diskuswerfen. Kirsten Konradi knackt zum ersten Mal die 10-m-Marke und kommt mit 10,01 m auf Platz 3. Mechthild Konradi und Angelika Albrecht kehren mit guten Ergebnissen von den Deutschen Seniorenmeisterschaften II aus Vaterstetten zurück. Mechthild kommt mit 23,87 m im Diskus auf Rang 3, und Angelika wird jeweils Vierte über 400 und 1500 m.

    2010:
    Bei den Westdeutschen Hallenmeisterschaften in Düsseldorf kommt Mechthild Konradi (W 60) im Kugelstoßen auf Rang 4 und Kirsten Konradi (W 35) erreicht ebenfalls mit der Kugel den 3. Platz.

    Die 4000er-Marke ist geknackt: Der SC Lippstadt DJK hat für das Jahr 2009 insgesamt 126 Sportabzeichen verliehen und liegt damit insgesamt bei 4064 Stück seit 1968. Heinrich Niehaves hält den Sportabzeichen-Rekord.

    Mechthild Konradi gewinnt das Diskuswerfen der Westfälischen Seniorenmeisterschaften mit einer Weite von 23,12 m, Kirsten Konradi belegt Rang 3 im Kugelstoßen mit 9,71 m. Die SCLer starten erfolgreich bei DJK-Bundesmeisterschaften. Nicolina Lovric, Kirsten Konradi und Sandra Grothe erreichen gute Platzierungen. Für Sandra Grothe gibt es die Goldmedaille mit der 10×200m-Diözesanstaffel. Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften II im niederrheinischen Kevelaer belegt Mechthild Konradi im Diskuswerfen einen undankbaren 4. Platz mit einer Weite von 23,15 m. Angelika Albrecht läuft im 800 m-Lauf auf Rang 3, wird Vierte über 400 m und Sechste über 200 m. Beim zweiten Länderkampf der französischen und deutschen Seniorenathleten in Yutz erreicht Angelika Albrecht mit der 4×400 m-Staffel in einer Zeit von 4:26,30 min. als Erste das Ziel. Über die 200 m wird sie Dritte.

    2011:
    Bei den Westfälischen Seniorenmeisterschaften erkämpft Karl-Heinz Denecke den 1. Rang über 400 m in sehr guten 59,97 sek. Angelika Albrecht wird Erste über 400 m und 800 m. Mechthild und Kirsten Konradi belegen im Kugelstoßen jeweils Rang 3. Angelika Albrecht belegt bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften II in Minden über 800 m der Klasse W 50 Rang 8, Mechthild Konradi wird Siebte im Diskuswerfen der Klasse W 60.

    Heinrich Niehaves ist der erste Sportler, dem im SC Lippstadt DJK das Goldene Sportabzeichen zum 50. Mal verliehen wird.

    Mechthild und Kirsten Konradi erreichen bei den Westdeutschen Hallenmeisterschaften in Düsseldorf jeweils den 3. Rang im Kugelstoßen.

    2012:
    Giesbert Rüther ist neuer Vorsitzender der Leichtathleten und übernimmt das Amt von Mechthild Konradi, die dieses nach fünf Jahren abgibt.

    Mechthild Konradi wird Dritte bei den Deutschen Senioren-Hallen- und Winterwurfmeisterschaften in Erfurt im Diskuswerfen in der Klasse W 65 mit erzielten 21,79 m. Angelika Albrecht (400 m und 800 m) gewinnt jeweils ihre Läufe und wird Westfälische Meisterin in Bad Oeynhausen. Mechthild Konradi (Diskus) und Kirsten Konradi (Kugel) belegen jeweils Rang 2. Mechthild Konradi und Angelika Albrecht bringen von den Offenen Nordrhein-Meisterschaften in Mönchengladbach gleich vier Titel mit nach Hause. Mechthild gewinnt im Kugelstoßen nach zweieinhalb Jahren Wettkampfpause.

    Freitag, der 13. Juli, ist für Mechthild Konradi ein Glückstag: Mit neuer Saisonbestleistung von 24,31 m wird sie Zweite im Diskuswerfen bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt.

    Angelika Albrecht wird Deutsche Meisterin über 400 m und 800 m, beide Male in neuer Saisonbestzeit von 70,83 sek. bzw. 2:42,73 min.

  • Scheidemann-Gedächtnispreis

    Preisträger

    Die Leichtathletik-Abteilung des SC Lippstadt DJK verleiht in jedem Jahr den Scheidemann-Gedächtnispreis. Dieser wurde gestiftet zur Erinnerung an Heinz Scheidemann, einen vorbildlichen DJK-Sportler und erfolgreichen Mehrkämpfer.

    Den Preis bekommt, wer Mitglied der Leichtathletikabteilung, ein/e erfolgreiche/r Mehrkämpfer/in ist, viele hervorragende Einzelleistungen erbringt und sich für die Leichtathletik-Abteilung stark macht.

    Jeder kann den Pokal nur einmal bekommen.

    Die bisherigen Preisträger:
    1968: Klaus Niehaves
    1969: Margret Kerkhoff
    1970: Mechthild Köppen
    1971: Albert Claus
    1972: Willi Liebner
    1973: Josef Hoffmeier
    1974: Oskar Lessenthin
    1975: Willi Alef
    1976: Jens Mersch
    1977: Jörg Klunowski
    1978: Jörg Klocke
    1979: Christiane Gerke
    1980: Karin Wiewiorra
    1981: Hubert Mauel
    1982: Bernd Raffler
    1983: Hans Pflepsen
    1984: Heinz-Ulrich Oel
    1985: Charlotte Schröder
    1986: Lothar Jungesblut
    1987: Heinz Bauhoff
    1988: Gregor Jankowski
    1989: Christiane Cosack
    1990: Manfred Konradi
    1991: Reinhold Sassen
    1992: Helmut Steltemeier
    1993: Ursula Koch
    1994: Beate Neufert
    1995: Christel Brockmeyer
    1996: Giesbert Rüther
    1997: Heiner Rüther
    1998: Herbert Klaus
    1999: Ricarda Kemmerling
    2000: Angelika Albrecht
    2001: Heinz Niehaves
    2002: Andreas Kremer
    2003: Philipp Sültrop
    2004: Lukas Kunkel
    2005: Franz Köchling
    2006: Andrea Heymann
    2007: Sandra Grothe
    2008: Karl Stemmer
    2009: Michael Sültrop
    2010: Kein Preisträger
    2011: Nicole Berkenbusch
    2012: Kirsten Konradi
     

  • Trainingszeiten

    Sommertraining 2017

    Montag

    Training nach Vereinbarung an der Lippeschule

                     

    Mittwoch

    16 bis 17.30 Uhr Hans-Christian-Andersen-Schule, Kinder 3-6 Jahre

    17.30 bis 19 Uhr Lippeschule, Schüler/innen ab 10 Jahre und Jugendliche

    18 bis 20 Uhr Jahnplatz, Senioren und Sportabzeichengruppe

    Freitag

    15 bis 16.30 Uhr Lippeschule, Schüler/innen ab 6-10 Jahren

     

  • Ansprechpartner

    Abteilungsleiterin
    Beate Neufert

    02941 - 18347

    Abteilungsleiter
    Reinhold Sassen

    02941 - 22129

    Geschäftsführerin und Kassenwartin
    Mechthild Konradi

    02941 - 62101

    Pressearbeit
    Kirsten Konradi

  • Mitgliedsbeiträge

    Unsere Mitgliedsbeiträge werden halbjährlich zum 01.02 und 01.09. fällig.

    Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) 30,00€
    Erwachsene 40,00€
    Senioren (ab 65 Jahre) 25,00€
    Familien 72,00€

  • Anmeldeformular

    Unser Anmeldeformular ist für alle Abteilungen des SC Lippstadt gültig. Sie können es unter nachfolgendem Link herunterladen und ausdrucken:

    Anmeldeformular (PDF)

Termine - Leichtathletik

Es stehen in nächster Zeit keine Termine an.